Die Mitglieder
  

mamamia
Würzburg

Deutschlands ältestes Stadtmagazin für junge Familien

mamamia ist ein Würzburger Stadtmagazin für Leute mit Kindern von 0 bis ca. 12 Jahren.

Es besteht seit 1980 und hat sich trotz angespannter wirtschaftlicher Lage als wichtiger Informant für Würzburger Eltern halten können - und das nicht zuletzt mit Hilfe eines ausgesprochen zuverlässigen Partners an der Seite:
Der Stadt Würzburg!
Anfang der 80er Jahre wurde das Magazin vom Bayrischen Staatsministerium im Modell-Versuch gefördert. Ziel dieser Maßnahme war die Verbreitung/Publikation auch in anderen Städten.
Im Jahr 1990 wurde Barabara Pohl-Hildemann, die Herausgeberin des ersten deutschen Stadtmagazins für junge Familien, vom damaligen Bundespräsidenten R. v. Weizsäcker mit der Bundesverdienstmedaille ausgezeichnet.
Mittlerweile gibt es in Deutschland 24 Magazine mit gleichem oder ähnlichem Konzept. Sie haben sich zusammengeschlossen in der Familienban.de, dem Medienverbund der regionalen Familienmagazine in Deutschland. Er ist in Kiel zu Hause und leistet von dort aus hervorragende Arbeit im Bereich Marketing, Vertrieb und Organisation. Einmal im Jahr findet ein deutschlandweites Treffen aller Magazine statt.
Die Gesamtauflage von Familienbande liegt derzeit bei ca. 600.200 Exemplaren.
Tendenz: steigend!

Webseite:
www.mamamia-online.de

 

Unser aktueller Artikel

Mädchenfußball in Würzburg

Das Runde ins Eckige kloppen - Auch die Mädels treten mal richtig zu!
kickit! girls! ist das große Fußballprojekt in Würzburg und bringt Mädchen mit Fußball in Schule und Verein zusammen
Wenn die Mädchen der Grundschule Heuchelhof dienstags um kurz nach zwei in die Halle stürmen, dann wollen sie nur eines: richtig zutreten und das Runde ins Eckige kloppen. Damit sie das auch können, führen die Trainerinnen Julia und Teresa des SC Heuchelhof Woche für Woche die Fußball-AG mit den Mädchen durch. Und die Resonanz ist groß: knapp zwanzig Mädchen nehmen das Angebot wahr. Fast 80 Mädels nehmen insgesamt an den AGs an den Grundschulen auf dem Heuchelhof, in Lengfeld sowie im Steinbachtal teil.
Kickit! Girls! gibt es erst seit diesem Schuljahr und ist bereits jetzt ein großer Erfolg, resümiert Senja Töpfer vom Kultur-, Schul- und Sportreferat der Stadt Würzburg. Gemeinsam mit dem SC Heuchelhof, dem ETSV Würzburg und dem Arbeitskreis Sport in Schule und Verein haben sie das Projekt unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Fußball-Verbandes gestartet.
Die Idee dazu haben wir von unserer großen Schwester, erläutert Frau Töpfer die Entstehung. Diese große Schwester ist das bundesweite Programm Kicking Girls, das vom Deutschen Fußballbund sowie der Laureus Stiftung gefördert wird. In diesem Programm werden neben Fußball-AGs an Schulen auch Fußball-Camps für Mädchen und Ausbildungen zur Assistenztrainerin für ältere Mädchen angeboten.
Wer sich den Würzburger Fußball mal anschaut, der merkt, dass wir ein aufstrebender Stern am Himmel des Mädchen- und Frauenfußballs sind, ergänzt Heinz Reinders, Jugendleiter beim SC Heuchelhof, die Ziele des Projekts.
Indem Vereine, Schulen und die Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir hier eine Menge erreichen, gerade auch bei der Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund. Deshalb wird das Projekt auch im kommenden Schuljahr auf weitere Schulen ausgeweitet. Mit dem Bayerischen Fußball-Verband und der Sparkasse Mainfranken stehen zwei Unterstützer bereit, die das Angebot für Schulen kostenlos ermöglichen.
Neben vielen Mädchen mit Spaß am Fußball wünschen sich die Initiatoren auch Trainerinnen mit Spaß am Fußball und der Arbeit mit Kindern, die das Projekt in Zukunft bereichern. Informationen für interessierte Mädchen, Schulen, Eltern und Trainerinnen finden sich unter anderem auf der neuen Webseite zu dem Projekt unter http://www.kickit-girls.de.
Kontakt
Kultur-, Schul- und Sportreferat
Senja Töpfer
senja.toepfer@kickit-girls.de
Tel. 0931 372592

SC Heuchelhof
Heinz Reinders
heinz.reinders@kickit-girls.de
Tel. 0931 318 5563

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"Das letzte Kind im Wald? Geben wir unseren Kindern die Natur zurück!"
von Richard Louv
Mit Vorwort von Prof. Gerald Hüther.
Er ist u.a. bekannt durch seine alternativen Konzepte zur Behandlung von ADHS.
Viele Kinder wachsen heute ohne Natur auf. Dabei brauchen gerade Kinder sie dringend - um gesund zu bleiben und sich als Persönlichkeit entwickeln zu können. Noch ist gar nicht abzusehen, welche psychologischen, seelischen und physiologischen Konsequenzen der Naturverlust für unsere Kinder hat. Richard Louv spricht in diesem Zusammenhang als Erster von einer "Natur-Defizit-Störung"
Umgekehrt braucht aber auch die Natur die Kinder: Sie sind die Naturschützer von Morgen. Wer schon früh lernt, eine tiefe Beziehung zur Natur zu ent­wickeln, wird auch als Erwachsener respektvoll und schützend mit ihr umgehen.
"In den USA ist das Buch ein Bestseller geworden und hat nicht nur eine öffentliche Debatte, sondern auch eine breite Bewegung von Eltern und Pädagogen in Gang gesetzt, die Kindern vielfältige Naturerfahrung ermöglicht und eine "Natural School Reform" anstrebt."(G. Hüther)
Richard Louv beschränkt sich nicht nur auf Analysen. Er gibt zahlreiche Hinweise, wie wir den Kindern die Natur zurück geben können und wo überall es bereits erfolgreich anders gemacht wird.
Das letzte Kind im Wald? Geben wir unseren Kindern die Natur zurück!
Mit 80 Umweltaktionen für unsere Kinder, Beltz Verlag 19.95 Euro

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