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Bangerang
Hamburg

Im Herbst 2000 wurde BANGERANG zunächst als Website gegründet und erschien im Winter mit einer kleinen Druckauflage von 5000 Exemplaren. Mittlerweile liegt der Heftumfang bei 40 Seiten und die Druckauflage bei 65.000. Unsere Zielgruppe ist die Familie mit Kindern, seit September gestalten wir auch Seiten für die Teens bis 16 Jahren mit passenden Tipps und Themen. Wieso heißt das Magazin Bangerang - was verbirgt sich hinter dem Namen? "Bangerang" rufen die verlorenen Kinder in Peter Pans Nimmerland, um den erwachsen gewordenen Pan an seine Kindheit zu erinnern und um wieder jung, fantasievoll und unternehmungslustig zu werden. Das Herzstück von BANGERANG ist der aktuelle Kinder-Veranstaltungskalender mit Terminen, Kursen, Zeiten, Preisen und Adressen für Hamburg und Umgebung. Weiter bietet das Stadtmagazin für Familien zusätzlich viele Informationen rund ums Kind, ob es sich nun um Gesundheit, Ernährung, Ausflugstipps, Lernen, Erziehungsberatung, Sport und Reisen mit und für Kinder handelt. Ein anderer redaktioneller Schwerpunkt sind regionale Projekte in Hamburg, die Kinder und Familien betreffen. Durch unser junges und dynamisches Team, in dem jeder selber Kinder hat, ist BANGERANG stets geprägt von aktuellen familienbezogenen Themen und von dem abwechslungsreichen und farbenfrohen Alltag mit Kindern.

Webseite:
www.bangerang.de

 

Unser aktueller Artikel

Neue Väter braucht das Land!
Kernsatz: Wie bekommt man zwei Berufe und drei Kinder gemeinsam hin bei einem Tag, der nur 24 Stunden hat?

Überleben an der Wickelfront: das unlängst erschienene Buch des Spiegel-Redakteurs Dieter Bednarz beschreibt amüsant und authentisch den nervenaufreibenden Spagat zwischen Familie und Beruf, zwischen Elternglück und Eltern-Burn-Out: Wie der Alltag mit den quirligen Zwillingstöchtern Fanny und Lilly den vermeintlich stress-resistenten Nahost-Experten in seiner Elternzeit vor ungeahnte Nervenproben stellt. Wie der Weg zum Wunschkind in die Labore der modernen Fortpflanzungsmedizin führt und dem verzweifelten Paar schließlich doch noch zum Baby-Glück im Doppelpack verhilft. Wie eineinhalb Jahre später das Schicksal die strapazierten Eltern mit einem dritten Mädchen überrascht, ironischerweise dieses Mal ohne Nachhilfe.
Die witzigen Schilderungen von Chaos, Krisen und Katastrophen, von Eltern am Rande eines Nervenzusammenbruchs lassen nicht nur Erziehungsberechtigte schmunzelnd nicken. Die satirisch zugespitzten Beobachtungen beim Kinderarzt, in der Krabbelgruppe oder Krippe gewürzt mit Reflexionen aus der einschlägigen Fachliteratur zum Thema Kindererziehung, vor allem aber die große Offenheit des Autors verleihen dem Buch neben dem hohen Unterhaltungswert eine Wahrhaftigkeit, die es lesenswert und aufschlussreich zugleich macht. Kein Wunder, dass Familienministerin Ursula von der Leyen dieses Buch als wichtigen Denkanstoß zur familienpolitischen Diskussion empfindet und bekennt: Ich habe bei der Lektüre des Buches die ganze Zeit vor mich hin gekichert, weil man sich so warm verstanden fühlt.
Genügend Gründe also für Bangerang, ein persönliches Gespräch mit Dieter Bednarz (Jahrgang 1956, seit mehr als 20 Jahren beim SPIEGEL als Journalist im Auslandsressort) zu führen.
Bangerang: Schön, dass Sie sich trotz Ihres Termindruckes in Teheran noch Zeit für ein Gespräch nehmen konnten.
Bednarz: Wissen Sie, das freut mich ganz besonders, dass Sie mit mir ein Interview führen wollen, schließlich hat Bangerang mich wochenlang beschäftigt mit dem Hinweis auf den Wettbewerb Spitzenvater des Jahres, an dem ich aber mangels Zeit einfach nicht teilnehmen konnte.
Bangerang: Herr Bednarz, nachdem Sie so anschaulich von vielen schlaflosen, zermürbenden Nächten mit schreienden Kleinkindern berichtet haben, wie war Ihre vergangene Nacht?
Bednarz: Die war sehr anstrengend. Ich musste noch alles für das Interview mit dem iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad vorbereiten, kam spät ins Bett und wurde früh von unserer Lilly geweckt, die schrie Ein Tier, ein Tier, weil sie einen Schmetterling am Fenster sah. Der hängt dort aber schon seit Wochen ... Später weinte sie dann wegen Fußschmerzen und ließ sich nur mit einem Kühlkissen beruhigen. Heute fühle ich mich wie gerädert! Wegen meiner bevorstehenden, längeren Reise nach Teheran musste ich nachts auch ständig an meine Frau denken, die jetzt alles alleine schaffen muss, an meine drei Töchter, die nun ohne mich Ostereier suchen werden und dann ging mir natürlich das Interview mit dem Präsidenten im Kopf herum.*
Bangerang: In Ihrem Buch schildern Sie sehr offen viele private Details, wie viele Bekannte, Freunde und Familienangehörige, ich denke da speziell an Ihre Schwiegermutter, grüßen Sie jetzt nicht mehr?
Bednarz lachend: Ich habe das Buch auf der Basis der Liebe zu meiner Frau und meinen drei Kindern geschrieben. Natürlich hat beispielsweise meine Frau alles vorher gelesen und auch ein paar kleine Anmerkungen gemacht. Meine Schwiegermutter übrigens hat von allen, die das Buch vor der Veröffentlichung gelesen haben, am souveränsten reagiert und nur gesagt: Na, du schonst dich selbst ja auch nicht.
Bangerang: Welche Motive hatten Sie für Ihr Buch und wie kamen Sie dazu, es zu schreiben, vor allem angesichts des Zeitmangels, den Sie auch in Ihrem Buch thematisieren?
Bednarz: Ich wollte keinen weiteren Männer- oder Väterratgeber schreiben. Das Buch liegt mir am Herzen, um Anstöße zu geben, eine Diskussion in Gang zu setzen: Wie managt man moderne Elternschaft? Wie macht man das, dass beide zurückstecken, damit beide was gewinnen? Die Verunsicherung ist groß gerade wegen unserer eng getakteten Berufswelt, die Leistung und Flexibilität verlangt - abends mit dem Black Berry ins Bett und morgens mit ihm aufstehen. Ich verstehe jeden Mann, der vor einem temporären Ausstieg zurückzuckt. Ich will aber jedem Mut machen, Elternzeit zu wagen.
Ich habe immer im SPIEGEL von dem anstrengenden Spagat zwischen Familie und Beruf erzählt. Ein Kollege hat mich dann aufgefordert, dies alles doch einmal niederzuschreiben. Die Resonanz auf meinen Artikel 50 ist nur eine Zahl**, der von den Freuden und Ängsten als später Vater handelt, war enorm. Unter anderem meldete sich die DVA*** aus München mit der Aufforderung, daraus ein Buch zu machen. Der Zeitpunkt war allerdings sehr ungünstig. Wir kämpften seinerzeit wirklich mit unseren Zwillingen ums Überleben an der Wickelfront, zudem war unsere dritte Tochter Rosa unterwegs und wir suchten eine neue Bleibe. Ein Jahr nach der Geburt von Rosa gab es dann aber keine Ausreden mehr. Nach Absprache mit meiner Frau Esther habe ich dafür zweimal zwei Wochen vom Familienalltag freibekommen. Dafür ist dann der Jahresurlaub mehr oder weniger ausgefallen.
Bangerang: Wie sollte der Staat Familien helfen, sie unterstützen?
Bednarz: Der Staat muss für die Rahmenbedingungen sorgen, gute Ansätze sind das Elterngeld und die Ermöglichung von Elternzeit, aber in uns selbst muss das Bewusstsein wachsen, dass man auch gewinnt, wenn man beruflich zurücksteckt. Noch immer ist das Fränki-Modell (Anmerk. d. Red.: eine Figur aus dem Buch, der arbeitet, während seine Frau zu Hause bei den Kindern bleibt), dem Job und Karriere sehr viel bedeuten, weit verbreitet. Wenn Männer in Elternzeit gehen, werden sie von Frauen verwundert-bewundernd betrachtet, von Männern kommt eher ein ironisches: Wenn sie meinen ... Es fehlt an der Selbstverständlichkeit, die doch für unsere Gesellschaft ein existentieller Punkt sein müsste. Wir hatten die Phase der Emanzipation, dann die des bewegten Mannes. Das haben wir jetzt alles durch, heute geht es um moderne Elternschaft, in der beide gleichberechtigt sind.
Bangerang: Sie schreiben in Ihrem Buch ja einiges zu dem Wettbewerb Spitzenvater des Jahres und meinen, dass Sie den Preis durchaus verdient hätten. Nach der Geburt Ihrer dritten Tochter notieren Sie aber selbstkritisch: Vom Vorbild-Paps zum Fassadenvater, seine Familienkarriere hatte er sich anders vorgestellt.
Bednarz: Auf den Preis als Vater des Jahres hätte ich vielleicht vor rund 3 Jahren, da hielt ich ein Jahr lang drei Tage zu Hause allein mit den Zwillingen die Stellung an der Wickelfront, gute Chancen gehabt. Aber ein Jahr später dann, als sich Rosa ankündigte, habe ich gekniffen. Der SPIEGEL ist sehr fortschrittlich als Arbeitgeber, dennoch war ich mir einfach unsicher, wie sich eine zweite Auszeit auf meine berufliche Positionierung ausgewirkt hätte.
Bangerang: In Ihrem Buch steht, dass der Alltag mit Kindern dem späten Vater Abenteuer genug sei.
Bednarz: Abenteuer im Job sind vergleichsweise kalkulierbar, selbst gefährliche Trips wie nach Bagdad, die Abenteuer mit Kindern nicht, ihre emotionalen Bedürfnisse. Kinder sind überraschend, unkalkulierbar.
Bangerang: Wie war denn bislang die Resonanz auf Ihr Buch? Reagieren Frauen und Männer unterschiedlich?
Bednarz: Positiv finden alle die Ehrlichkeit und Offenheit, mit der ich auch über heikle Themen wie künstliche Befruchtung oder Sterilisation schreibe. Oder wie anstrengend Kinder sind. Vor allem Männer fühlten sich angesprochen bei der Schilderung, wie Väter sich durch Mütter manchmal bevormundet fühlen: Endlich bringt es mal einer auf den Punkt. Die Resonanz ist insgesamt sehr gut, das Buch verkaufte sich bereits über 8.000mal, jetzt kommt auch schon die zweite Auflage.
Bangerang: Wollen Sie noch etwas den Lesern mit auf den Weg geben?
Bednarz: Es war mir wichtig zu zeigen, dass Elternsein nicht immer nur lustig ist, aber das Leben mit Kindern immer zum Lachen führt.


Das Gespräch führte Gaby Friebel.

* siehe SPIEGEL (Nr.16/11.4.09)
** Der Artikel erschien in SPIEGEL SPEZIAL (8/2006)
*** DVA = Deutsche Verlags-Anstalt

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Flossen weg von Wal & Co.
Interview für die Rubrik:
Tiny 4 Teens

Ich möchte mehr für den Schutz der Meere und des Klimas tun. Also habe ich mit dem WWF gesprochen, welche Möglichkeiten es gibt. Der WWF setzt sich seit 44 Jahren für den Schutz der Natur ein. WWF-Ehrenpräsident Prinz Philip, schlug in einem Interview zum 40. Geburtstag des WWF kämpferische Töne an: Eine Menge Arten wurden kurz vor dem Aussterben gerettet. Inzwischen registrieren Menschen sehr bewusst, wenn bestimmte Tierarten Schaden nehmen. Doch manchmal sehen sie nicht die viel wichtigere Sache - das Erhalten der Arten als Ganzes. (...) Unser aller Aufgabe ist es, sie zu beschützen. Dazu haben wir keine Zeit zu verlieren.

Ich sprach mit Ralph Kampwirth, Pressesprecher des Internationalen WWF-Zentrums für Meeresschutz in Hamburg und wollte wissen, wie sich Kinder und Jugendliche für den Schutz der Meere und der Meerestiere engagieren können.
Kampwirth: Sie können sich in unserer Jugendorganisation Young Panda engagieren. Sie erhalten regelmäßig mit Young Panda aktuell Informationen über bedrohte Tierarten und Tipps, wie man zu Hause zum Klimaschutz beitragen kann, indem man z.B. am Fernseher den Stand-By-Knopf ausschaltet. Sie können auch an unseren kostenlosen Naturerlebnis-Camps teilnehmen. Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt nur 2 Euro. Der WWF macht auch Aktionen mit Kindern zur Rettung des Nordseewals oder der Orang-Utans. Zur
EU-Meereskonferenz im Mai in Bremen machten wir eine Aktion, bei der eine Bremer Schulklasse an einem 3 Meter hohen Kabeljau-Skelett aus alten EU-Papieren gearbeitet hat, um gegen die Überfischung der Meere zu protestieren.

Kann man am Zustand des Meeres den beginnenden Klimawandel erkennen?
Ja, das kann man. Leider sehr deutlich. Das Meer wird wärmer und es wird saurer durch das Kohlenmonoxid in der Atmosphäre.

Welche Fischarten sind besonders vom Aussterben bedroht?
Der Mensch überfischt unsere Meere. Im WWF-Meeresbericht -Geplündert, verschmutzt, zerstört- kannst Du nachlesen, dass 90 Prozent der Bestände aller großen Fische wie Tunfisch, Marlin, Schwertfisch, Hai, Kabeljau oder Heilbutt bereits verschwunden sind. Alle Meeresschildkröten-Arten sind vom Aussterben bedroht. In unserem Fischführer für die Hemdtasche, den man sich im Internet herunterladen kann, um ihm beim Einkaufen immer dabei zu haben, kannst Du schnell sehen, ob der Fisch, den Du kaufen willst, bedroht ist oder nicht.

Christin Henning (13 Jahre)

www.wwf.de/young-panda

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Viel denken, viel trinken

Warum ausreichend viel Flüssigkeit für Kinder so wichtig ist


Viele Erwachsene kennen das noch: Beim Essen wird nicht getrunken! Trinke erst etwas, wenn Du Durst hast! Dass genau das Gegenteil gesund ist, hat sich immer noch nicht überall herumgesprochen!

Viel trinken heißt viel denken
Unkonzentrierte Kinder im Kindergarten, in der Schule, bei den Hausaufgaben oder beim Klavier-Üben: Das kennen Eltern, Lehrer und nicht zuletzt die Kinder selbst zur Genüge. Erzieherische Maßnahmen fruchten da selten und schnell liegt Streit in der Luft. Immer noch ist viel zu wenig bekannt, dass es einen Zusammenhang zwischen geistiger Leistungsfähigkeit und ausreichender Flüssigkeitsversorgung gibt. Wer viel trinkt, kann auch viel denken.

Durst ist schon Alarm!
Kinder merken erst spät, dass sie durstig sind. Beim Spielen, Toben oder Lesen sind sie viel zu abgelenkt, um auf solche Signale zu hören. Und so ein Signal ist schon ein Alarmsignal, wie Alexandra Renkawitz vom Deutschen Grünen Kreuz (DGK) erklärt: Wenn Kinder Durst haben, weist das schon auf einen Flüssigkeitsmangel im Körper hin. Dann haben sie Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren und aufmerksam zu sein. Volvic und das DGK klären in einer gemeinsamen Initiative über den Zusammenhang zwischen geistiger Leistungsfähigkeit und ausreichender Flüssigkeitsversorgung auf. Schlechte Laune bei den Hausaufgaben - das kenne wir doch! Sollten ein paar Gläser Wasser da häufig schon helfen?

Wasser verbessert Konzentration und Aufmerksamkeit
Fehlt dem Körper Wasser, wird durch den Flüssigkeitsmangel das Blut dickflüssig. Dadurch verschlechtern sich die Durchblutung und die Sauerstoffver-sorgung der Organe. Dies führt dazu, dass unsere Leistungsfähigkeit ab-nimmt. Trinken ist enorm wichtig für einen funktionierenden Stoffwechsel und eine gute Durchblutung im Gehirn. Besonders erstaunlich ist, dass Kinder relativ gesehen einen höheren Flüssigkeitsbedarf haben als Erwachsene, denn ihr Körper hat einen höheren Wasseranteil. Kinder sollten immer etwas zu trinken in sichtbarer Reichweite haben. Ob zum Frühstück, in der Schule, bei den Hausaufgaben oder beim Turnen - ausreichend zu trinken ist entscheidend für ihr Wohlbefinden. Das müssen auch viele Erwachsene erst noch lernen, erklärt Alexandra Renkawitz. Wenn sich also wieder mal Unruhe im Klassenzimmer oder am Schreibtisch breit macht, hilft eine ausreichende Trinkwasserversorgung auf dem Weg zu mehr Konzentration und Aufmerksamkeit.

Faustregel
Zwischen 1,5 und 2,0 Litern Flüssigkeit sollten Kinder und Erwachsene über den Tag verteilt zu sich nehmen, an heißen Tagen oder bei körperlicher Anstrengung sogar noch mehr. Ist erst mal ein Flüssigkeitsdefizit entstanden, lässt sich das nicht so schnell wieder auffüllen. Auch, wenn der erste Durst gelöscht ist, hat der Körper noch eine Unterversorgung mit Flüssigkeit. Optimal ist, häufig kleine Mengen von Wässern, Säften oder Tees mit möglichst wenig Zucker zu trinken, so dass erst gar kein Durst entsteht.

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Mineralwasser?
Wie das Wort schon sagt: Natürliches Mineralwasser ist mit wertvollen Mineralien angereichert. Volvic naturelle beispielsweise entspringt im Naturschutzgebiet der Auvergne im Herzen Frankreichs. Gefiltert durch vulkanische Gesteinsschichten erhält das natürliche Mineralwasser ohne Kohlensäure seine spezifische Mineralisierung. Dabei wird es gleichzeitig gereinigt und gefiltert. Deshalb wird ein natürliches Mineralwasser wie Volvic naturelle auch ohne jeglichen Außenkontakt naturbelassen in Flaschen abgefüllt. Ein sprudelndes Mineralwasser hat seine Kohlensäure entweder aus der eigenen Quelle oder es wird ihm zugesetzt. Der Trend zum bekömmlicheren natürlichen Mineralwasser ohne Kohlensäure schwappt seit einigen Jahren von unseren südlichen Nachbarn auch nach Deutschland herüber.

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