Die Mitglieder
  

Kiek Mal
Berlin

Vorgestellt: Die Redaktion der Berliner Kinderzeitung KIEK MAL

1996 erschien die KIEK MAL zum ersten Mal. Damals haben wir erkannt, in der Hauptstadt gibt es unter den vielen Printmedien, die hier herausgeben werden, kein einziges, das sich mit aktuellen regionalen Informationen an Kinder, ihre Eltern, Lehrer und Erzieher wendet.
Wir nutzten die Zeit des Umbruchs im großen Dschungel der Berliner Medienlandschaft - das Projekt einer regionalen Zeitung für Kinder und Familien anzugehen. Es hatte Erfolg!

Die KIEK MAL geht heute mit sechs Ausgaben im Jahr kostenlos an die 430 Berliner Grundschulen, in Kinderbibliotheken, große Freizeithäuser und Museen und an Abonnenten. Von engagierten Lehrern wird unser Blatt für den Deutsch- und Sachkundeunterricht genutzt. Das Landesinstitut für Schule und Medien verbreitet die Idee von Lesebegleitheften zu unseren Ausgaben.
Unsere regelmäßigen Projekt mit Kindergruppen und Schulklassen, schaffen uns die nötige Nähe zu den jungen Lesern. Am nachhaltigsten ist unsere ständige Aktion: "Kinder testen Berlin". Hier sind die 6- bis 13-Jährigen die wichtigsten Partner. Sie bewerten Freizeitprojekt, Veranstaltungen, Ausstellungen und andere Projekte für die Berliner und ihre Gäste aus Kindersicht.

Gabriele Lattke und Doris Müller

Kinderzeitung KIEK MAL
Leipziger Str. 116-118
10117 Berlin
Tel. (030) 279 37 68
Fax (030) 279 38 33
E-Mail: kpzkiekmal@t-online.de
www.kiekmal-online.de

Webseite:
www.kiekmal-online.de

 

Unser aktueller Artikel

Kinderrechte sollen ins Grundgesetz
"Kinderrechte kommen im Grundgesetz nicht vor, der Tierschutz dagegen wurde schon vor Jahren aufgenommen. Jetzt sind die Kinder an der Reihe - es ist höchste Zeit dafür!" Das sagte die bekannte Schauspielerin Katja Riemann am Weltkindertag vor dem Reichstag in Berlin. Berliner Kinder und Jugendliche überreichten dort ihre Forderung an den Bundestag, die Kinderrechte endlich ins Grundgesetz aufzunehmen.
Das wird von einem großen Aktionsbündnis unterstützt. Daran sind das Deutsche Kinderhilfswerk, UNICEF, der Deutsche Kinderschutzbund und andere Organisationen beteiligt. Ziel ist es, dass Kinderrechte möglichst noch in dieser Wahlperiode ins Deutsche Grundgesetz aufgenommen werden. Dafür können sich Kinder und Erwachsene ganz aktiv einsetzen und ihre Stimme abgeben. Das ist im Internet möglich unter: www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de. Auch deine Stimme zählt!
Wie es um Kinderrechte in Deutschland steht, zeigte auch eine bundesweite Postkartenumfrage des Deutschen Kinderhilfswerkes.
2262 Kinder und Jugendliche wurden befragt, wie sehr sie bei Dingen, die sie selbst betreffen, mitentscheiden können. Das Ergebnis: fast jedes dritte Kind darf nicht mitreden, wenn es um eigene Interessen geht. Jedes vierte würde lieber woanders wohnen. Dörfer bieten für Kinder oftmals kaum Perspektiven für die Zukunft. In Städten dagegen sind oft Müll und Dreck ein Problem für Kinder.

>STOPP MAL
Wer sich beteiligen möchte, kann seine
Stimme abgeben unter:
www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de

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